Ein grünes Bild von der Zukunft

Volles Haus, viel Aufbruchstimmung und Lust am Mitgestalten

Renate Standfest (GAL) stellt ihr Programm und ihr Team vor
Wie lebt es sich in Utting im Jahr 2030?

Bürgermeisterkandidatin Renate Standfest und (die Kandidatinnen und Kandidaten der GAL Utting stellten sich im katholischen Pfarrheim ca. 100 interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor. Standfest sprach über ihre Qualifikation und Motivation für das Amt und wie sie als Bürgermeisterin die Uttinger Politik gestalten wolle.

In 22 Jahren selbständiger Tätigkeit habe sie gelernt mit einer klaren Vorstellung von der Zukunft Verantwortung zu übernehmen und Entwicklungen aktiv zu gestalten. Heterogene Teams auf Augenhöhe führen und gemeinsam anspruchsvolle Ziele erreichen, stellte sie als Kern ihrer Arbeit vor. Weiter bringt Standfest 12 Jahre Erfahrung im Kreistag von Landsberg und 10 Jahre im Uttinger Gemeinderat mit. Seit 6 Jahren vertritt sie den Landkreis auch im Verwaltungsrat der Sparkasse Landsberg-Dießen. Sie verfüge über ein starkes, parteiübergreifendes Netzwerk und will die Herausforderungen der Zukunft in enger interkommunaler Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden und dem Landkreis angehen.

Neben einer professionellen Verwaltung ist für Standfest wichtig, dass Gemeinderat und Bürgermeisterin ein Gespür für die „Seele des Dorfes“ mitbringen und eine Vorstellung davon haben, wie die Bürgerinnen und Bürger in Zukunft in Utting leben und arbeiten wollen. Als Bürgermeisterin will sie „Groß denken“ und dann die Ziele in kleinen Schritten gemeinsam mit Verwaltung, Gemeinderat und Bürgerschaft umsetzen. Um ihr ganz persönliches Zukunftsbild von Utting vorzustellen, nahm Renate Standfest die Anwesenden auf eine Zeitreise ins Jahr 2030 mit. Ihr Zukunftsbild beschreibt Utting nicht nur nach der Umsetzung von Projekten wie „Schmucker-Siedlung“ und der zukünftigen Nutzung von Rathaus und VR-Bank Gebäude, sondern enthält auch Lösungen für heute diskutierte Herausforderungen wie Mobilität und Leben im Alter. Auch konkrete Ideen wie ein Gemeindearchiv, ein Dorfladen in Holzhausen, ein ganzjähriger Markt im Bahnhof und eine Wintersauna beim Campingplatz machten Lust auf die Zukunft. Dieses Bild ist auch die Motivation sich am 15. März zur Wahl zu stellen und möglichst viel davon für Utting gemeinsam mit der Bürgerschaft zu realisieren. Ihr Motto: „Wenn eine träumt, bleibt es ein Traum. Wenn viele träumen, ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit.“

Als langjähriges Mitglied der GAL Utting und von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN tritt Standfest nicht nur als Bürgermeisterkandidatin an, sondern führt auch die GAL-Liste an. Nach ihrem Eingangsstatement stellten sich alle Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten persönlich vor. Gemeinsam stellten Sie sich im Nachgang auch den Fragen des Publikums und der Diskussion.

Dabei wurde deutlich, dass die GAL den Fokus nicht nur auf um Umwelt- und Klimaschutz legen wird, viel mehr ginge es darum „mehr zu denken und zu wagen, als das, was unmittelbar vor uns liegt. Bei allen Entscheidungen gelte es die Themen Ökologie, Soziales und Ökonomie sorgfältig abzuwägen.“ Der Ansporn des ganzen Teams sei das Gemeinwohl aller Bürgerinnen und Bürgern. Standfest schloss mit den Worten: „Wir sind dann erfolgreich, wenn wir die Dorfgemeinschaft weiter stärken und uns eine nachhaltige Ortsentwicklung gelingt. Dann bleibt Utting auch in Zukunft eine lebenswerte Gemeinde.“

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