Bürgermeisterin für Utting? Ja, ich will…

mich mit meiner ganzen Kompetenz, mit Schwung und voller Zuversicht für Utting einsetzen und Verantwortung übernehmen. Gemeinsam mit einem neu zu wählenden Gemeinderat und einer gut aufgestellten Verwaltung möchte ich den Charme Uttings bewahren und unser Dorf mutig weiterentwickeln. Zusammen mit unseren vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern werde ich mich dafür einsetzen, dass wir in Utting die Voraussetzungen schaffen, damit wir alle – egal ob jung oder alt, ob alt eingesessen oder neu zugezogen, ob schwarz, rot, grün oder bunt – hier auch in Zukunft gerne leben und arbeiten.

Die meisten von Euch/Ihnen kennen mich aus den vielen Jahren, die ich schon für die GAL Utting aktiv bin, aus meiner Zeit im Gemeinderat und auch als Landrats-Kandidatin. Trotzdem ein paar Worte zu meinem persönlichen Hintergrund

Ich bin 51 Jahre alt, glücklich verheiratet, unsere Kinder sind bereits erwachsen und ausgezogen. Wir leben seit über 20 Jahren in Utting und haben hier Heimat gefunden. Geboren und aufgewachsen bin ich in München, dort habe ich auch mein BWL-Studium absolviert und 13 Jahre bei BMW im Controlling und in der Personalentwicklung gearbeitet, zuletzt war ich verantwortlich für die Ausbildung der internen Berater.

Seit 1999 bin ich selbständig als Organisationsentwicklerin, berate Unternehmen in Veränderungsprozessen, entwickle Teams weiter, bilde Prozessberater aus, moderiere Strategieentwicklungsprozesse und qualifiziere Führungskräfte. Seit 2006 Zusammenarbeit mit der Synnecta und einem Team von rund 30 Kollegen. Kunden sind internationale Konzerne, mittelständische Unternehmen, Banken, Versicherungen, Non-Profit-Organisationen und öffentliche Institutionen. Viele meiner Kunden begleite ich seit mehr als 10 Jahren, meine Arbeit ist abwechslungsreich und macht mir große Freude.

In meiner Freizeit genieße ich die Natur, bin begeisterte Seglerin, schwimme oft morgens im Ammersee, koche gerne mit meinem Mann und treffe mich mit Freunden und der Familie. Ich reise gerne, mag Jazzmusik und gute Krimis. Ich bin ein lebensfroher, optimistischer Mensch, übernehme gerne Verantwortung und treibe Themen voran. Ich habe Mut auch unbequeme Positionen zu vertreten, bin dabei hartnäckig und manchmal wahrscheinlich unbequem. Ich bringe gerne Menschen in all ihrer Unterschiedlichkeit für ein gemeinsames Ziel zusammen, denn dabei entstehen oft die besten Ideen!

Als berufstätige Mutter war ich vor bald 20 Jahren Gründungsmitglied der Mitti – unserer bis heute höchst erfolgreichen Uttinger Mittagsbetreuung und habe mich im Elternbeirat von Kindergarten und Schule engagiert, einige Jahre auch als Vorsitzende.
Als 2013 viele Flüchtlinge auch zu uns in den Landkreis kamen, habe ich gemeinsam mit engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern (besonders Helmut Schiller von der SPD möchte ich hier hervorheben) und Vertretern der beiden Kirchen in Utting das Netzwerk Asyl gegründet. Viele Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sorgen zum Teil bis heute dafür, dass Menschen in Not bei uns eine sichere Zuflucht finden haben und eine Chance auf Integration erhalten.
Nicht nur hier erleben wir, unser Dorf funktioniert, die Uttinger sind tolerant und hilfsbereit. Bürgerschaftliches Engagement trägt über Generationen und politische Farben hinweg.

Ich war 10 Jahre Gemeinderätin. Dann habe ich mich aus beruflichen Gründen zurückgezogen. Was hat mich dazu bewogen, in die Uttinger Kommunalpolitik zurückzukehren?

Ich war nicht nur 10 Jahre Gemeinderätin und Mitglied im Finanz- und Rechnungsprüfungsausschuss, sondern bin auch seit bald 12 Jahren Kreisrätin in Landsberg, Mitglied des Kreisausschusses und stellvertretende Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses. Seit einigen Jahren bin ich im Landkreis auch Fraktionsvorsitzende der Grünen und vertrete seit bald 6 Jahren unseren Landkreis im Verwaltungsrat der Sparkasse Landsberg/Dießen.

Das kommunalpolitische Engagement erfordert viel Zeit – oft kommen da 80-100 Nachmittage bzw. Abende pro Jahr zusammen.
Dies konnte ich mit meiner Berufstätigkeit, die leider viel Reisezeit erfordert, nicht mehr unter einen Hut bringen. Meine Gesundheit und meine Familie sind mir wichtig und ich wollte auch einfach mal Zeit für Freunde haben oder um die Seele baumeln zu lassen. So habe ich mich Anfang 2018 schweren Herzens entschieden, mein Gemeinderatsmandat nach 10 Jahren niederzulegen.

Seitdem haben mich viele Bürger angesprochen, ob ich es mir nicht noch einmal überlegen mag und mich gebeten, doch 2020 als Bürgermeisterkandidatin anzutreten. Das freut mich sehr und war auch der Anlass, warum ich mich zur Kandidatur entschieden habe…

Denn auch mir selbst wurde immer deutlicher – mir fehlt etwas! Utting ist echt ein Kleinod. Wenn ich heimkomme und irgendwo am Horizont den Ammersee aufblitzen sehe, geht mir das Herz auf. Wenn ich frühmorgens in den See eintauche und rausschwimme zur Dießener Kirche, dann wird mein Kopf frei und ich kann spüren, was Heimat bedeutet. Bei jedem Spaziergang im Ort entdecke ich Dinge, die mir wichtig sind und treffe Menschen, mit denen ich gerne ins Gespräch komme. Ich spüre unbändige Lust, mich hier vor Ort einzubringen und unsere Natur und wunderbare Landschaft auch für die nächsten Generationen zu bewahren. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir alle auch in Zukunft gut in Utting leben und arbeiten können, weiterhin ein lebendiges Vereinsleben, die Vielfalt von Kunst und Kultur genießen dürfen und uns auf eine funktionierende Dorfgemeinschaft verlassen können.

So folgten schlaflose Nächte, oft voller Gedanken und Projektideen, lange Gespräche mit Familie, Freunden, mit unserem Bürgermeister, dem Vorstand und der Fraktion und mein Entschluss reifte:

Ich möchte für unser schönes Dorf als Bürgermeisterin Verantwortung übernehmen und mit Schwung und Optimismus Themen voranbringen. Ich möchte mich vor Ort einbringen, das Gespräch mit engagierten Bürgern suchen und Pläne für die Zukunft schmieden. Ich möchte die gute Arbeit unseres Bürgermeisters Joe Lutzenberger fortführen und Utting gemeinsam mit einem neu gewählten Gemeinderat behutsam, aber auch mutig und zielstrebig weiterentwickeln.

Ich habe die letzten Monate genutzt mich beruflich etwas freizuschwimmen, habe laufende Kundenprojekte abgeschlossen oder neue Kollegen eingebunden und meine Prioritäten neu gesetzt. So kann ich voller Energie auch wieder in die Uttinger Kommunalpolitik einsteigen. Wenn mir die Uttingerinnen und Uttinger am 15. März ihr Vertrauen schenken, bin ich bereit meine Selbständigkeit und meinen bisherigen Beruf aufzugeben.
Und das sage ich mit Blick auf unser Dorf, mit erstaunlich leichtem Herzen. Ich bin sicher, auch in Utting warten Herausforderungen und spannende Projekte, die ich gemeinsam mit Euch anschieben und fraktionsübergreifend mit einem motivierten Gemeinderat und einer gut aufgestellten Verwaltung realisieren möchte.

Was sind meine vorrangigen Ziele für Utting?

Bewahren und Fortführen

  • Ich bin stolz darauf, dass wir den Ausbau des bezahlbaren Wohnraums (Schmucker) in Utting vorantreiben und die gut 80 Wohnungen wertbeständig in kommunaler Verantwortung haben. Ich werde die Arbeit von Josef Lutzenberger und dem Gemeinderat samt dem neu gegründeten Kommunalunternehmen konsequent fortführen.
  • Mit der Umsetzung des Hochwasserschutzes haben wir ein dickes Brett gebohrt, jetzt folgen in Kürze der Rückbau des maroden Wehres und der Einbau einer Fischaufstiegshilfe im Mühlbach. Ein gesunder Fischbestand ist nicht nur für unsere einheimischen Fischer wichtig.
  • Wir sind gut unterwegs in Sachen Kinderbetreuung, von der Krippe, über den Kindergarten, den Hort bis hin zur Mittagsbetreuung – unsere Kinder sind gut versorgt und betreut.
  • Nach vielen Jahren, wird endlich ein Mehrgenerationenspielplatz im Summerpark realisiert. Ein neuer Treffpunkt für Familien entsteht, dies kann der Ausgangspunkt für weitere Entwicklungen sein. Wunderbar, dass wir dazu auch Fördergelder aus dem Leaderprogramm erhalten.
  • Wir haben ein lebendiges Kultur- und Vereinsleben. Ein Beispiel ist hier unser 17&Wir und der Verein „Füreinander“. Aktuell wurde das 10-jährige gefeiert – der Verein und sein Wirken gilt bayernweit als Vorbild und liefert den Beweis, was Bürgerengagement alles auf die Beine stellen kann.

Ausbauen

  • Als Gesellschaft sind wir verpflichtet für unsere ältere Generation Sorge zu tragen. Die meisten von uns sind hier verwurzelt und wollen möglichst lange zufrieden daheim leben können. Als Gemeinde müssen wir klären, ob wir noch mehr Angebote (wie z.B. Tagespflege) für unsere Hilfsbedürftigen, Senioren und Hochbetagten benötigen. Ich kenne nicht nur die Bedarfe und Wünsche in Utting, sondern auch den Handlungsbedarf aus meiner langjährigen Arbeit im Senioren- und Sozialpolitischen Ausschuss im Kreistag. Als Bürgermeisterkandidatin weiß ich aber auch um die engen Spielräume (personell, räumlich und finanziell) der Gemeinde. Hier gilt es gemeinsam mit allen Beteiligten kreative Lösungen zu finden. Vielleicht können wir ein weiteres Leuchtturmprojekt dazu in Utting realisieren.
  • Ich habe große Lust unsere Dorfmitte wieder mehr zu beleben. Wunderbar, wie das Steinhauser-Gebäude aktuell aus dem Dornröschenschlaf erwacht, hier hat sich die jahrelange Geduld wahrlich gelohnt. Schön wäre, wenn es ähnliche private Initiativen auch in Zukunft gibt. Öffentliche Einrichtungen will ich gerne im Dorfzentrum erhalten bzw. situieren und ich möchte dafür Sorge tragen, dass die Aufenthaltsqualität rund um Dorfbrunnen und Bahnhof weiter steigt.
  • Die Gestaltung des Freizeitgeländes, des Campingplatzes und des Strandbades werden ein weiterer Fokus für Bürgermeister*in und Gemeinderat auch in der nächsten Legislatur sein. Der Anfang ist gemacht, hier gilt es aktiv zu planen und den Rahmen für die weitere Entwicklung abzustecken.
  • Konsequent weiter ausbauen möchte ich die Städtebauförderung und andere überregionale Förderprogramme für Utting.

Anpacken

  • Wie wir die Jugendarbeit intensivieren können, wo wir ein Jugendhaus neu etablieren und wie der Summerpark auch von der Uttinger Jugend weiter gut genutzt werden kann, diesen Fragen werden wir uns bald stellen müssen!
  • Die Lebensqualität im Dorf hängt auch von der Natur ab. Wiesen und Sträucher sind Lebensraum für Insekten, Bäume spenden Schatten, sorgen für ein gutes Klima und sind oft ortsbildprägend. Ich werde mich für eine Baumschutzverordnung einsetzen, damit wir in Zukunft mehr Möglichkeiten haben, Baumfällungen zu verhindern oder vor dem Abholzen über Alternativen oder Ersatzpflanzungen zu sprechen.
  • Eine bessere verkehrliche Anbindung an Landsberg (Busverbindung, Anruf-Sammeltaxi, Mitfahrerbänke…)
  • Weiterer Ausbau des Fuß- und Fahrradwegenetzes im Dorf, aber auch in der Region.
  • Barrierefreiheit im öffentlichen Raum und kommunalen Einrichtungen sicherstellen.
  • Die beengte und wahrlich nicht zukunftsfähige Raumsituation für unsere Rathausmitarbeiter müssen wir zügig lösen – Barrierefreiheit ist dabei ein wesentlicher Aspekt. Eine moderne Verwaltung braucht attraktive Arbeitsbedingungen und bürgerorientierte Räumlichkeiten. Sehr zeitnah werden wir uns entscheiden müssen, ob die Verwaltung in das alte VR-Bank Gebäude umzieht oder wir das alte Rathaus ertüchtigen und bescheiden anbauen. Damit verbunden werden Überlegungen für eine etwaige Folgenutzung des bisherigen Rathauses bzw. des jetzigen VR-Bank-Gebäudes sein, die meines Erachtens unbedingt für eine öffentliche Nutzung erhalten werden müssen.

Die Uttinger Bevölkerungsstruktur ist inzwischen sehr breit gefächert. Wie möchte ich als Bürgermeisterin die verschiedenen Wünsche und Vorstellungen unter einen Hut bringen?

Utting ist attraktiv, viele Menschen sind in den letzten Jahren zugezogen, unser Dorf verändert sich. Manche von uns empfinden das als schwierig, andere sehen es als Chance. Wir alle wünschen uns, dass wir und unsere Kinder in Utting noch bezahlbaren Wohnraum finden oder selbst bauen können, gleichzeitig trauern wir jeder Wiese nach, die zugebaut wird. Wir freuen uns über die wunderbare Landschaft um uns herum, wollen aber nur zögerlich innerorts verdichten. Wir wünschen uns, dass in Utting das ganze Jahr über – und nicht nur im Sommer – etwas los ist, viele von uns haben aber auch Verständnis für Nachbarn, die abends und nachts ruhebedürftig sind.

Ich will nicht, dass Utting zum Pendlerdorf wird, wir benötigen auch weiter Arbeits- und Ausbildungsplätze am Ort. Doch die Grundstücks- bzw. Mietpreise – nicht nur für Gewerbe – steigen enorm, leider ist kein Ende dieser Entwicklung in Sicht.

Kommunalpolitik findet in diesen Spannungsfeldern statt und bedarf in jedem Einzelfall einer sorgfältigen Abwägung. In meinem bisherigen Leben und in meinem Beruf habe ich gelernt mit unterschiedlichen Perspektiven und Interessenskonflikten umzugehen. Ein intensiver Dialog mit den vielfältigen Interessengruppen, eine sinnvolle Bürgerbeteiligung, eine fraktionsübergreifend konstruktive Zusammenarbeit im Gemeinderat und eine gute Vernetzung von Gemeinderat und Verwaltung können neue Lösungsräume eröffnen. Auch eine interkommunale Zusammenarbeit bietet bei größeren Herausforderungen durchaus Chancen.

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Foto von Dagmar Kübler, Aufstellungsversammlung 01. Juli 2019

Wir Grüne sind gerade landesweit ziemlich im Aufwind. Das freut mich, erinnert uns aber auch an unsere Verantwortung

In Utting haben wir seit vielen Jahren überdurchschnittlich gute grüne Wahlergebnisse, stellen in der 2. Legislatur den Bürgermeister und sind Mehrheitsfraktion. Die überzeugenden Ergebnisse des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ und der landes- und bundespolitische Aufwind motivieren und bestätigen uns.

Bei allen Erfolgen wie z.B. Schmucker und Hochwasserschutz, wird es trotzdem immer Themen geben, die noch auf Umsetzung warten, wird es Stimmen geben, die sich noch mehr grüne Impulse wünschen, wird es Menschen geben, die sich noch nicht von unserer Politik repräsentiert fühlen. Auch das ist ein Teil der Realität. Wenn wir ehrlich sind, dann haben wir auch in Utting noch Hausaufgaben zu machen. Wir sind eine Gemeinde mit Zuzug, wir müssen unsere Infrastruktur laufend weiterentwickeln, die öffentliche Anbindung an Landsberg ist außerhalb der Schulbuszeiten nach wie vor ein Armutszeugnis, immer mehr ortsbildprägende Bäume verschwinden, die Verwaltung platzt räumlich aus allen Nähten und auch die Jugend ist nicht immer begeistert von unseren Entscheidungen.

Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit sind bei uns nicht erst seit den Friday‘s for Future Demonstrationen Kernthemen unserer kommunalpolitischen Arbeit.

Seit vielen Jahren betreiben wir in Utting eine solide, pragmatische und zuverlässige Kommunalpolitik. Auf diese Basis werde ich aufbauen und mutig neue Wege gehen. Ich werde für Utting eine nachhaltige Politik gestalten, die nicht grün, schwarz oder rot in den Fokus stellt, sondern all die Menschen, die sich in Utting engagieren und unser Dorf konstruktiv mitgestalten wollen.

Wir brauchen Euch, Utting braucht Euch!

Ich möchte bei Euch/bei Ihnen um Unterstützung werben, Unterstützung für meine Kandidatur, Unterstützung und Beteiligung im anstehenden Wahlkampf und Unterstützung bei der weiteren Gestaltung von Utting.

Ich weiß, Kommunalpolitik braucht einen langen Atem – und den habe ich! Ich verspreche Euch, gemeinsam mit unserem Bürgermeister Joe, der Fraktion, dem Vorstand und den vielen GAL Freunden in Utting werden wir einen schwungvollen Wahlkampf mit spannenden Veranstaltungen und guten Debatten führen. Wir werden mit einer überzeugenden Liste zur Kommunalwahl im März antreten. Mit einer guten Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und motivierten, sicher auch mit jungen Frauen und Männern, die Lust haben sich für ein liebens- und lebenswertes Utting zu engagieren.

Ich trete an, um die erste Grüne Bürgermeisterin Uttings zu werden!


Utting steht heute gut da, lasst uns die Arbeit der letzten Jahre konsequent fortsetzen, mutig weitergehen und schwungvoll Neues anpacken.

Dazu brauche ich, brauchen wir Eure/Ihre Unterstützung. Gemeinsam werden wir viel bewegen!

Darauf freue ich mich und bitte Euch
um Eure Stimme!